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auf unserer spannenden Reise.
»Es wäre brutal wichtig, dass wir auch aus dem Spiel etwas mitnehmen«, betonte SBC-Abteilungsleiter Uli Habl. Zuletzt gewann der Rangsechzehnte (16/14) ja knapp das Kellerduell gegen das Schlusslicht SVN München (16/4) mit 2:1 und verschaffte sich somit etwas Luft im Tabellenkeller. Aber die Punkte gegen den Tabellenletzten sind nicht viel wert, »wenn wir jetzt nicht gleich wieder was holen«. Man müsse auch mal gegen einen guten Gegner punkten, forderte Habl. »Jetzt haben wir gerade etwas Licht im Tunnel. Es wäre schön, wenn es nicht gleich wieder einen Rückschlag gibt.«
»Wir sind mit einem blauen Auge davongekommen«, sagte SBC-Spielertrainer Vokrri nach der Partie und spielte damit auf die mangelnde Chancenverwertung seiner Elf und den kapitalen Schnitzer des jungen Torwarts Christoph Gruber an. »Wir hätten es viel früher klar machen können, aber wir haben viele Chancen liegen gelassen. Wir machen dann einen dummen Fehler, haben aber noch Moral gezeigt. Wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen«, lobte er sein Team. »Sieg ist Sieg und wir nehmen jeden mit. Letztlich war er ja auch verdient.«
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