SBCNews

Tauche ein in die Welt des Fußballs und begleite uns
auf unserer spannenden Reise.

Ein verdientes 1:1 hat der SB Chiemgau Traunstein am Donnerstagabend (22. Mai) im Hinspiel der Fußball-Landesliga-Relegation beim TSV Dorfen erzielt. Dabei war der Gast vor 648 Zuschauern die bessere Mannschaft, geriet allerdings nach der Halbzeit durch zwei Zeitstrafen in Rückstand, ehe in einer starken Schlussphase doch noch der verdiente Ausgleich gelang. Am Sonntag (25. Mai, 17 Uhr, Jakob-Schaumaier-Sportpark) folgt das Rückspiel – und da sind die Traunsteiner sicherlich der Favorit. „mb.presse“ liefert die Bilder aus Dorfen

 

„mb.presse“ liefert die Bilder aus Dorfen

Ein verdientes 1:1 erzielte der SBC Traunstein im Hinspiel der Landesliga-Relegation beim TSV Dorfen. Dabei war der Gast die bessere Mannschaft, geriet allerdings nach der Halbzeit durch zwei Zeitstrafen in Rückstand, ehe in einer starken Schlussphase doch noch der verdiente Ausgleich gelang. Am Sonntag folgt um 17 Uhr das Rückspiel – und da sind die Traunsteiner sicherlich der Favorit.

Beide Mannschaften konnten nicht komplett antreten. Dorfen musste auf den frisch operierten Goalie Alexander Wolf (Achillessehnenriss) und Routinier Gerhard Thalmaier (Muskelfaserriss) verzichten, ihre Verletzungen hatten sich beide Fußballer beim Saisonfinale in Töging zugezogen. Und auch der höherklassig erfahrene Markus Mittermaier stand nicht zur Verfügung, der sich am vorletzten Spieltag gegen den FC Langengeisling einen Schien- und Wadenbein-Trümmerbruch zugezogen hatte. Bei Traunstein waren der schon seit Wochen fehlende Fabio Trkulja (Knie) und Maxi Hosp (Daumen-Operation) nicht dabei. Sascha Marinkovic (Muskelfaserriss) saß auf der Ersatzbank.

 

Bot eine überzeugende Leistung auf der Sechser-Position: Gentian Vokrri vom SBC Traunstein im Relegationsspiel beim TSV Dorfen. − Foto: mb.presse

Diese Saison in der Fußball-Landesliga Südost lief so gar nicht nach dem Geschmack des SB Chiemgau Traunstein. Jetzt kann das Team von Danijel Majdancevic jedoch über den Umweg Relegation doch noch den Klassenerhalt schaffen und damit die Spielzeit zu einem versöhnlichen Ende bringen.

Allerdings ist der Weg bis zum Happy End nicht einfach: Der SBC muss nämlich zwei Runden unbeschadet überstehen. „Unser Ziel ist es, in der Liga zu bleiben“, hebt Majdancevic hervor. „Und dafür werden wir alles tun und werden alles in die Waagschale werden“, verspricht der Coach. Letztlich komme es darauf an, welches Team mit mehr Willen in die Partien gehe.

 

Für Andrii Pelypenko und den SBC geht’s zum Relegations-Hinspiel nach Dorfen. − Foto: Weitz

Den SV Erlbach trennen nur noch zwei Spiele von der Regionalliga. Nach dem Fürther Klassenerhalt in der 2. Bundesliga stand auch fest, wer die letzte Hürde vor dem Aufstieg sein würde. Ein Sieg im „Dorf-Duell“ gegen die SpVgg Hankofen-Hailing aus der niederbayerischen Gemeinde Leiblfing würde den größten Erfolg der Vereinsgeschichte Wirklichkeit werden lassen.

Vor einem Jahr hatte man sich im Holzland die 4. Liga als Bayernliga-Süd-Meister noch nicht zugetraut, doch jetzt will es die Elf von Lukas Lechner wissen. Das 0:4 beim SV Kirchanschöring war zu verschmerzen, weil auch Pipinsried verlor und der direkte Vergleich für den SVE sprach. 1860 München II darf als Drittliga-Reserve ja nicht aufsteigen. Nur die beste Abwehr – 21 Gegentore in 34 Spielen – muss Erlbach sich jetzt mit Meister FC Memmingen teilen. Weniger Tore geschossen hat aber auch nur Abstiegskandidat SpVgg Unterhaching II.

 

Sebastian Hager (in Rot/gegen den Kirchanschöringer Luca Obirei) darf mit dem Bayernliga-Dritten SV Erlbach trotz des 0:4 zum Saisonfinale beim SVK in die Relegation zur Regionalliga. − Foto: Zucker
SBC
Higlights
Jakob Schaumaier
Sportpark