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»Das ist doppelt schlecht für uns«
Für den SB Chiemgau Traunstein hätte der 15. Spieltag in der Fußball-Landesliga Südost nicht viel schlechter laufen können: Die Mannschaft hat beim direkten Konkurrenten TSV Kastl mit 1:2 verloren – damit hat Kastl nicht nur den Abstand in der Tabelle auf sechs Punkte ausgebaut: Weil gleichzeitig auch der TSV Eintracht Karlsfeld einen deutlichen 6:0-Sieg beim 1. FC Garmisch-Partenkirchen holte, zog der TSV an Traunstein vorbei – der SB Chiemgau rutschte auf den sicheren Abstiegsplatz 17. Zudem sahen auch noch gleich zwei SBC-Spieler in Kastl die Rote Karte. »Das ist doppelt schlecht für uns, gegen einen direkten Konkurrenten zu verlieren«, weiß Traunsteins Spielertrainer Gentian Vokrri. »Das war ein sehr wichtiges Spiel für uns.«
Besonders ärgerlich für die Gäste war, dass aus ihrer Sicht durchaus mehr drin gewesen wäre. »Wir haben kein schlechtes Spiel gemacht und hatten viele Chancen auf das erste Tor. Aber das war nicht das Ende, das wir uns erhofft hatten«, muss Vokrri enttäuscht eingestehen. Die Traunsteiner legten gut los, doch Alessandro Discettis Abschluss in der 3. Minute stellte Kastls Torwart Andreas Peller nicht vor Schwierigkeiten.
Für den SB Chiemgau Traunstein hätte der 15. Spieltag in der Fußball-Landesliga Südost nicht viel schlechter laufen können: Die Mannschaft hat beim direkten Konkurrenten TSV Kastl mit 1:2 verloren – damit hat Kastl nicht nur den Abstand in der Tabelle auf sechs Punkte ausgebaut: Weil gleichzeitig auch der TSV Eintracht Karlsfeld einen deutlichen 6:0-Sieg beim 1. FC Garmisch-Partenkirchen holte, zog der TSV an Traunstein vorbei – der SB Chiemgau rutschte auf den sicheren Abstiegsplatz 17. Zudem sahen auch noch gleich zwei SBC-Spieler in Kastl die Rote Karte. »Das ist doppelt schlecht für uns, gegen einen direkten Konkurrenten zu verlieren«, weiß Traunsteins Spielertrainer Gentian Vokrri. »Das war ein sehr wichtiges Spiel für uns.«
Besonders ärgerlich für die Gäste war, dass aus ihrer Sicht durchaus mehr drin gewesen wäre. »Wir haben kein schlechtes Spiel gemacht und hatten viele Chancen auf das erste Tor. Aber das war nicht das Ende, das wir uns erhofft hatten«, muss Vokrri enttäuscht eingestehen. Die Traunsteiner legten gut los, doch Alessandro Discettis Abschluss in der 3. Minute stellte Kastls Torwart Andreas Peller nicht vor Schwierigkeiten.
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